Warum manche Hunde viel länger leben, als der Tierarzt gesagt hat
Erfahre, was im Herzen deines Hundes wirklich passiert, dass es immer schwächer wird … und was du tun kannst, um ihm zu helfen.
Herzschwäche ist kein Todesurteil
Die übliche Erklärung für Herzerkrankungen beim Hund lautet: Sie schreiten immer weiter fort, sind nicht heilbar, und Medikamente können den Verlauf nur verlangsamen.
Das stimmt – zum Teil.
Aber dabei fehlt, warum es überhaupt dazu kommt.
Und genau das ist wichtig. Denn genau hier fängt echte Unterstützung an.
Von Coenzym Q10 hast du wahrscheinlich schon gehört.
Vielleicht gibst du es deinem Hund sogar schon. Vielleicht hat dein Tierarzt es erwähnt, oder du bist nach der Diagnose selbst darauf gestoßen.
Und wenn du es gibst und trotzdem zusehen musst, wie es deinem Hund immer schlechter geht – dann hat das einen Grund.
Q10 wirkt nicht allein.
In jeder Herzmuskelzelle gibt es ein zweites Molekül, auf das Q10 angewiesen ist, um überhaupt Energie zu erzeugen. Es heißt NAD+.
Stell es dir so vor: Q10 ist ein Teil des Motors. NAD+ ist der Treibstoff, der den Motor zum Laufen bringt. Ohne genug NAD+ sitzt Q10 in der Zelle und schafft nur einen Bruchteil von dem, was es eigentlich könnte.
Und hier ist das Problem, über das kaum jemand spricht: Bis ein Hund 7 Jahre alt ist, kann sein NAD+-Spiegel um mehr als 50 Prozent sinken.
Das Herz – der am härtesten arbeitende Muskel im Körper deines Hundes, der über 100.000 Mal am Tag schlägt – läuft dann nur noch mit der Hälfte des Zelltreibstoffs, den es braucht.
Dieser Mangel passt genau zu den Symptomen, die du bei deinem Hund beobachtest:
Der Husten, der einfach nicht aufhört: Das Herz kann nicht mehr richtig pumpen, Flüssigkeit staut sich in der Lunge – und der Körper reagiert mit Husten.
Das schwere Atmen, selbst in Ruhe: Wenn sich der Herzmuskel nicht mehr mit voller Kraft zusammenziehen kann, wird jeder Atemzug zur Anstrengung.
Die Erschöpfung schon nach einem kurzen Spaziergang: Die Muskeln im ganzen Körper bekommen nicht genug sauerstoffreiches Blut, weil die Pumpe, die es antreibt, nur noch auf Reserve läuft.
Die unruhigen Nächte: Ein Herz, das kämpfen muss, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten, setzt den Körper unter ständigen, leisen Stress – und dein Hund kommt einfach nicht zur Ruhe.
Das langsame Verblassen, das du schon länger beobachtest: Kein einzelner dramatischer Moment, sondern ein schleichender Verlust von Energie, Appetit und Lebensfreude.
Jedes Symptom hat eine Erklärung auf Zellebene.
Das Ganze hat eine Ursache.
Und genau dort kann man ansetzen.
Bei Hunden, denen es schon schlechter geht, lässt sich der Verlauf verlangsamen – und die verbleibende Zeit kann deutlich lebenswerter werden.
Bei Hunden, bei denen man früher ansetzt, bevor die schlimmsten Symptome auftreten, kann das den ganzen weiteren Verlauf verändern.
Was dein Tierarzt dir angeboten hat – und warum das nur bis zu einem gewissen Punkt hilft
Wenn du mit deinem Tierarzt oder einem Tierkardiologen über die Diagnose deines Hundes gesprochen hast, ist wahrscheinlich eins von zwei Dingen passiert.
Entweder hast du ein Rezept bekommen und sollst ihn genau beobachten. Oder man hat dir gesagt, wie viel Zeit ihm noch bleibt – und dich nach Hause geschickt, um die Tage zu zählen.
Wenn deinem Hund etwas verschrieben wurde, sieht die übliche Behandlung meist so aus:
Vetmedin (Pimobendan), damit das Herz kräftiger pumpt und gegen weniger Druck arbeiten muss. Das ist sinnvoll – Studien zeigen, dass es die symptomfreie Zeit bei Hunden mit Herzerkrankung verlängern kann.
Furosemid (z. B. Dimazon), um die Flüssigkeit aus der Lunge zu holen, damit dein Hund wieder atmen kann. Im Notfall unverzichtbar. Aber was den meisten Haltern nicht gesagt wird: Furosemid wirkt, indem es die Nieren zwingt, Flüssigkeit auszuschwemmen. Und mit der Zeit wird diese Dauerbelastung der Nieren zu einem eigenen Problem.
ACE-Hemmer wie Benazepril oder Enalapril, die die Blutgefäße entspannen und so das Herz entlasten.
Nichts davon ist falsch.
Diese Medikamente halten Hunde am Leben. Manche Hunde sprechen richtig gut darauf an und gewinnen wertvolle Zeit.
Aber jede dieser Behandlungen setzt bei den Folgen an – bei der Flüssigkeit, dem Druck, der nachlassenden Pumpkraft. Nicht bei dem, was dahintersteckt: dem Mangel an Zelltreibstoff, den der Herzmuskel braucht, um überhaupt Energie zu erzeugen.
Und das Q10, das du vielleicht schon gibst? Ohne genug NAD+ in der Zelle kann es den Energiekreislauf, den es eigentlich antreiben soll, gar nicht zu Ende bringen.
Medikamente wischen das Wasser auf, das durch die Decke tropft. NAD+ wieder aufzufüllen repariert das Dach.
Warum sprechen Tierärzte nicht darüber?
Das ist die Frage, die Hundehalter am meisten frustriert, wenn sie auf die Forschung stoßen.
Die Ausbildung von Tierärzten baut auf zugelassenen Behandlungsprotokollen auf – und die werden nur langsam angepasst.
Der Ansatz, das Herz über die Energieversorgung der Zellen zu unterstützen, ist im Praxisalltag einfach noch nicht angekommen.
Es gibt kein Pharmaunternehmen, das ihn vorantreibt, und keinen Pharmavertreter, der in die Praxen geht und die Daten erklärt.
Also wird das Rezept ausgestellt, du gehst mit Vetmedin, Dimazon und einer ungefähren Prognose nach Hause – und denkst, du hast alles getan, was man tun kann.
Dabei gibt es die Forschung.
Eine Studie in der Fachzeitschrift Antioxidants hat gezeigt, dass Hunde mit Herzerkrankung, die Q10 bekamen, messbare Verbesserungen bei Markern für oxidativen Stress und Entzündungen sowie beim klinischen Zustand zeigten. Eine weitere Studie bestätigte, dass der Q10-Gehalt im Herzmuskel deutlich sinkt, je weiter die Erkrankung fortschreitet – und dass erst die Unterstützung des gesamten Energiesystems der Mitochondrien, nicht Q10 allein, zu spürbaren Ergebnissen führt.
Das sind keine Randerscheinungen. Die Studien wurden von unabhängigen Fachleuten geprüft und sind in denselben Fachzeitschriften erschienen, die auch dein Tierkardiologe liest.
Die Halter, die darauf gestoßen sind, haben es nicht von ihrem Tierarzt erfahren.
Sie haben es genauso gefunden wie du jetzt.
Weil sie sich nicht damit abfinden wollten, dass eine Prognose das letzte Wort ist. Weil sie bis nach Mitternacht gesucht, gelesen und unbequemere Fragen gestellt haben als „Wie machen wir es ihm noch so angenehm wie möglich?”
Sie sind in keiner anderen Hinsicht anders als du. Sie haben nur nicht aufgehört.
Warum Q10 allein nicht reicht
Vielleicht hast du Q10 schon ausprobiert. Viele Halter herzkranker Hunde haben das.
Bei manchen wurde es ein bisschen besser. Bei anderen hat sich gar nichts getan. Und bei den meisten hat es eine Weile geholfen – und dann schien es einfach stehenzubleiben.
Dafür gibt es einen Grund.
Q10 ist ein Teil der Energiekette in den Mitochondrien – ein wichtiger Teil, aber eben nicht die ganze Kette.
Um tatsächlich ATP zu bilden – das Energiemolekül, mit dem jede Herzmuskelzelle arbeitet –, brauchen die Mitochondrien Q10 und NAD+ im Zusammenspiel. Fehlt eins von beiden, reißt die Kette.
Bei Hunden mit Herzerkrankung sinken beide gleichzeitig:
Q10 sinkt, weil das kranke Herz es schneller verbraucht, als es nachgebildet werden kann.
NAD+ sinkt, weil der Alterungsprozess es ohnehin abbaut – bei Hunden um mehr als 50 Prozent bis zum mittleren Alter.
Wer seinem Hund also schon Q10 gibt, gibt seinem Herzen nur die eine Hälfte von dem, was es braucht. Die andere Hälfte – das NAD+, das Q10 überhaupt erst arbeiten lässt – fehlt weiterhin.
Nur auf Q10 zu setzen ist, als würde man bei einem Vierzylinder nur einen Zylinder befüllen.
Am wirkungsvollsten ist es, beide Seiten gleichzeitig aufzufüllen.
Es gibt drei NAD+-Vorstufen, aus denen der Körper seinen Vorrat wieder aufbaut: NMN, NR und Niacinamid. Jede ist ein eigener Weg zum selben Ziel. Je mehr dieser Wege zur Verfügung stehen, desto mehr NAD+ kann wieder aufgebaut werden.
Die meisten Produkte setzen auf eine davon. Die Formel hinter der Forschung nutzt alle drei.
Und noch etwas, woran die wenigsten denken: die Darreichungsform.
Bei Tabletten und Kausnacks müssen alle Inhaltsstoffe erst die Verdauung überstehen, bevor überhaupt etwas aufgenommen wird. Bei älteren Hunden – und besonders bei Hunden, die durch Herzmedikamente ohnehin belastet sind – funktioniert das oft nicht mehr richtig. Du kannst die richtigen Inhaltsstoffe geben und trotzdem kaum etwas dort ankommen lassen, wo es gebraucht wird.
Flüssige Tropfen mit nano-liposomaler Aufnahme funktionieren anders. Sie umgehen die Verdauungsbarriere komplett und bringen die Wirkstoffe direkt ins Blut – dorthin, wo sie die Herzzellen erreichen, die sie am dringendsten brauchen.
Die Formel ist entscheidend. Und genauso, wie sie in den Körper gelangt.
Was du realistisch erwarten kannst

Dieser Abschnitt ist wichtiger als alle anderen – deshalb sage ich es dir ganz offen.
Die Unterstützung der Herzzellen ist keine Heilung.
Die Veränderungen, die am Herzen deines Hundes bereits entstanden sind, lassen sich nicht rückgängig machen. Wenn dein Hund Herzmedikamente bekommt, bleiben die – das hier wirkt zusätzlich, nicht stattdessen.
Was das Auffüllen von NAD+ und Q10 bewirkt: Die noch gesunden Herzmuskelzellen bekommen den Treibstoff, den sie brauchen, um besser zu arbeiten. Es bremst den weiteren Abbau. Und es mildert die Symptome, die auf einen Energiemangel in den Zellen zurückgehen – und das sind, wie wir gesehen haben, die meisten.
Worauf du in den ersten Wochen achten kannst:
Woche 2–3: Die Zellen bekommen wieder mehr Treibstoff. Achte darauf, ob dein Hund nachts ruhiger wird und leichter zur Ruhe kommt.
Woche 4–6: Jetzt geht es um Ausdauer und Lebensfreude. Viele Hunde haben wieder mehr Appetit und schaffen beim Spaziergang ein Stück mehr, bevor sie eine Pause brauchen. Vielleicht erlebst du den ersten echten „Da ist er ja wieder”-Moment – dieses Funkeln in den Augen, das so lange gefehlt hat.
Woche 7–9: Achte auf die kleinen Zeichen: Wartet er wieder an der Tür? Freut er sich auf den Spaziergang? Zeigt sich sein alter Charakter wieder öfter und länger? Schläft er die Nacht entspannter durch?
Woche 10–12: Nach drei Monaten kannst du gut einschätzen, wie es deinem Hund geht. Keine Heilung – die Erkrankung ist noch da. Aber das Ziel ist ein Hund, der sich wohler fühlt, wieder mehr da ist und den Charakter zeigt, in den du dich verliebt hast.
Dein Tierarzt hat dir eine Prognose gegeben. Was du in der Zeit, die ihr habt, für deinen Hund tun kannst, liegt bei dir.
Die Formel, auf die Hundehalter jetzt setzen
Die Formel, auf die Halter herzkranker Hunde immer häufiger setzen, ist Puraveed NAD+.
Sie baut auf dem kompletten Energiesystem der Mitochondrien auf: Q10, um die Herzzellen direkt zu unterstützen – kombiniert mit allen drei NAD+-Vorstufen (NMN, NR und Niacinamid), die die Energieversorgung wieder auffüllen, auf die Q10 angewiesen ist. Dazu Resveratrol zur Unterstützung der Blutgefäße.
Es sind flüssige Tropfen. Keine Tablette, kein Kausnack.
Du gibst einmal täglich ein paar Tropfen ins Futter. Dein Hund merkt davon nichts.
Es enthält alles, was die Herzzellen deines Hundes für ihre Energieversorgung brauchen:
- Q10 – unterstützt die Mitochondrien im Herzmuskel, also genau dort, wo der Q10-Spiegel bei herzkranken Hunden nachweislich sinkt
- NMN + NR + Niacinamid – alle drei NAD+-Vorstufen, damit die Zellen den Treibstoff haben, den Q10 für den Energiekreislauf braucht
- Resveratrol – zur Unterstützung gesunder, elastischer Blutgefäße
Speziell für den Stoffwechsel von Hunden entwickelt – keine umfunktionierte Formel für Menschen.
Hergestellt nach strengen Qualitätsstandards mit Zutaten in Lebensmittelqualität.
90 Tage Geld-zurück-Garantie. Ohne Wenn und Aber.
Wenn du nicht das Gefühl hast, dass es deinem Hund besser geht – dass er ruhiger schläft und wieder mehr gute als schwere Tage hat –, bekommst du dein Geld zurück.
Was Halter berichten
Bei meinem 11-jährigen Sammy hieß es, er habe vielleicht noch 9 Monate zu leben. Das ist jetzt 14 Monate her. Er läuft immer noch, begrüßt mich nach wie vor an der Tür – er ist einfach ganz der Alte. Ich schreibe das dem Protokoll zu.
Das Husten um 3 Uhr morgens machte uns beide fertig. Nach zwei Wochen damit haben sich die Nächte grundlegend verändert. Er schläft endlich. Und ich auch
Meine Tierärztin hat aufgrund des Furosemids alle drei Monate ihre Nierenwerte kontrolliert. Sie fragte mich, was ich zusätzlich gegeben hätte, da die letzten Blutwerte die besten seit zwei Jahren waren.
Er schaffte nur noch wenige Minuten Gehen, bevor er anhalten und zu Atem kommen musste. Nach sechs Wochen absolvierten wir eine komplette Runde durch den Park. Den ganzen Weg über habe ich geweint.
Wenn bei deinem Hund eine Herzerkrankung festgestellt wurde
Der Husten. Das schwere Atmen. Die Erschöpfung nach wenigen Schritten. Zusehen zu müssen, wie er nachts einfach nicht zur Ruhe kommt. Und die Prognose deines Tierarztes, die dir nicht mehr aus dem Kopf geht.
Die Energieversorgung der Herzzellen gezielt zu unterstützen, ist etwas, das du zusätzlich zu den Medikamenten tun kannst, die dein Hund bereits bekommt. Nicht stattdessen – zusätzlich. Und je früher, desto besser.
Die Unterstützung der Zellen macht nicht rückgängig, was die Herzerkrankung schon angerichtet hat. Aber „nicht heilbar” hat nie bedeutet: „Man kann nichts mehr tun.”
Warte nicht, bis du dir irgendwann sagst: Hätte ich das bloß früher gewusst.
Diese Formel von Puraveed ist erhältlich auf puraveed.com. Mit 90 Tagen Geld-zurück-Garantie. Erste Veränderungen kannst du schon nach 2 bis 4 Wochen bemerken. Für das beste Ergebnis empfehlen wir aber einen vollen 90-Tage-Zyklus. Bitte immer zusätzlich zu den Medikamenten geben, die dein Tierarzt verschrieben hat – niemals als Ersatz.
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✅ Entwickelt zur Unterstützung der Herzgesundheit älterer Hunde
✅ Q10 + dreifache NAD+-Vorstufen (NMN, NR, Niacinamid)
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✅ 90 Tage Geld-zurück-Garantie
✅ Einfache Pipette – einfach ins Futter geben
Unterm Strich ist die Sache für uns klar. Unsere Hunde schenken uns jeden Tag bedingungslose Liebe und Treue. Da ist es nur fair, dass wir ihnen etwas zurückgeben. Wenn wir ihren Alltag leichter machen können – mehr Energie, mehr Ruhe, mehr Wohlbefinden –, dann sind wir es ihnen schuldig, es zu versuchen.
Mit Puraveed NAD+ gibst du nicht einfach nur ein weiteres Ergänzungsmittel. Du schenkst deinem Hund ein Stück der guten Tage zurück, von denen man dir gesagt hat, dass sie schon hinter euch liegen. Probier es heute ohne Risiko aus und überzeug dich selbst.
Peter Schulz • Vor 1 Tagen
Das Zeug ist unglaublich. Mein Hund hatte früher nachts Atembeschwerden. Es hat seine Energie vollständig wiederhergestellt.
Lisa Müller • Vor 1 Tagen
Ich wünschte, ich hätte das schon früher gefunden. Der Unterschied in seiner Atmung nach nur drei Wochen war etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.
Sarah Dudley • Vor 2 Tagen
Habe gerade meins bestellt. Ich bete, dass es meinem lieben Jungen hilft, leichter zu atmen.
Michael Meyer • Vor 2 Tagen
Ich habe dies nach der Diagnose für den Hund meiner Frau gekauft. Schon nach wenigen Wochen ist er wie ein anderer Hund ruhiger, aufmerksamer und er schläft nachts durch.
Julia Richter • Vor 4 Tagen
Hey Sarah, das ist es, was du brauchst – anstatt nur abzuwarten und zuzusehen.
Katharina Koch • Vor 4 Tagen
Ich möchte das unbedingt ausprobieren – ich werde es so bald wie möglich bestellen!
HINWEIS ZU GESUNDHEIT UND TIERÄRZTLICHER BEHANDLUNG
Die Informationen und Inhalte auf dieser Seite sowie in allen verlinkten Materialien dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine tierärztliche Beratung dar und ersetzen weder die Untersuchung noch die Behandlung durch einen Tierarzt oder eine Tierärztin.
Puraveed NAD+ ist ein Ergänzungsfuttermittel für Hunde und kein Tierarzneimittel. Es ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder ihnen vorzubeugen. Die Erfahrungen können von Hund zu Hund unterschiedlich sein.
Wenn du dir Sorgen um die Gesundheit deines Hundes machst, wende dich bitte an deinen Tierarzt. Setz verschriebene Medikamente niemals ab und ändere ihre Dosis nicht, ohne vorher mit deinem Tierarzt zu sprechen. Ignoriere niemals tierärztlichen Rat und zögere ihn nicht hinaus, weil du etwas auf dieser Seite oder in verlinkten Materialien gelesen hast.
Bei einem Notfall – zum Beispiel akuter Atemnot, Kollaps oder bläulich verfärbtem Zahnfleisch – wende dich sofort an deinen Tierarzt oder den tierärztlichen Notdienst.
Susanne Hoffmann • Vor 1 Tagen
Kann das jemand bestätigen? Bei meinem 12-jährigen Hund wurde gerade ein Herzgeräusch festgestellt, und ich habe schreckliche Angst davor, was nun auf uns zukommen könnte...
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